Speicherplatz freigeben

Neues Feature räumt Windows 10-Rechner auf
26.10.2018, 10:19 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Ein Nutzer tippt auf dem Microsoft Surface Pro: Microsoft hatte für Anfang Oktober ein großes Update versprochen. Die Auslieferung verzögert sich aber. (Quelle: dem10/Getty Images)

Mit der neuen „Storage Sense“-Funktion will Microsoft Platz auf Windows 10-Rechnern schaffen. Eigentlich sollte das Feature bereits Anfang Oktober mit dem Herbst-Update eingeführt werden. Die Auslieferung verzögert sich jedoch.
Windows-Nutzer kennen das: Das Betriebssystem häuft zahllose temporäre Dateien auf der Festplatte an. Oft fragt man sich allerdings, was an diesen Elementen temporär sein soll, weil sie niemals mehr zu verschwinden scheinen.
Mit dem Oktober-Update bringt Microsoft aber eine neue Funktion namens Storage Sense auf Windows-10-Rechner. Sobald diese verfügbar ist, findet man sie in den Einstellungen unter „System/Speicher/Jetzt Speicherplatz freigeben“. Wer möchte, kann an dieser Stelle auch einstellen, dass die Freiräumaktion in bestimmen Zeitabständen automatisch wiederholt wird.

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Das kann das neue Windows 10 April 2018 Update

Setzen Sie Aktivitäten fort, die Sie in der Vergangenheit begonnen haben. Mit Timeline unter „Aktive Anwendungen“ können Sie schnell zu Inhalten zurückkehren, die Sie in der Vergangenheit geöffnet haben – z. B. eine Webseite, ein Dokument, ein Artikel, eine Playlist oder eine Aufgabe. Das funktioniert auch dann, wenn Sie eine App oder Datei geschlossen haben. Es funktioniert sogar mit Aktivitäten auf verschiedenen PCs.

Einfacheres Teilen von Dateien. Sie können nun Dateien und URLs über eine drahtlose Verbindung und Bluetooth an nahe PCs schicken, und zwar mithilfe der neuen Funktion von Microsoft Edge „Für Geräte in der Nähe freigeben“. Folgen Sie einfach einigen schnellen Einrichtungsschritten, klicken Sie auf das „Teilen“-Symbol und (sobald Ihr Empfänger akzeptiert) sehen Sie zu, wie Ihre Datei wie von Zauberhand übertragen wird.

Schalten Sie automatisch abspielende Medien auf Webseiten mit nur einem Mausklick stumm. Microsoft Edge zeigt nun ein Audio-Symbol an, das anzeigt, welche Registerkarte Audio abspielt. Klicken Sie auf das Symbol, um die Registerkarte stummzuschalten bzw. Audio wieder zu aktivieren. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns Feedback gegeben haben und sich darin diese praktische Funktion gewünscht haben.

©Microsoft Corporation One Microsoft Way Redmond, WA 98052 USA 25.04.18

Jetzt kommt Windows 10.4!

Das bringt das große Creators Update.

Das nächste große Update für Windows 10 erscheint im Oktober und heißt passend zu Jahr und Monat Version 1710.


Neuer Virenschutz, besserer Taktmanager uvm…

Microsoft spricht von Mixed Reality, tatsächlich aber setzen die neuen Brillen auf Virtual Reality(VR).

GPU-Infos im Taskmanager sowie wieviel Speicher und CPU, die in Microsoft Edge geöffneten Webseiten beanspruchen.

Endlich wieder OneDrive, ohne den PC-Speicherplatz zu beanspruchen. Es wird nur die zu bearbeitende Datei herunter und anschließend hochgeladen.

Schnelleres Update, mehr Sicherheit, Timeline erst später!

Paint muß im Store manuell installiert werden, dafür gibt es den Paint3D.

Handy und Windows werden eins!

zu guter Schluß: Kein Update für Windows 10 Mobile

Dies und vieles mehr läßt sich in der aktuellen ©PC-Welt 11/2017 schön nachlesen!

Nutzer erhalten mehr Kontrolle

Windows 10 bekommt besseren Datenschutz

Microsoft gewährt Nutzern von Windows 10 mehr Kontrolle über ihre Daten.
Microsoft

Microsoft verbessert mit dem kommenden großen Herbst-Update für Windows 10 auch die Datenschutz-Einstellungen des Betriebssystems. Das gilt für Neuinstallationen, aber auch für bereits genutzte Software.

Mit dem nächsten großen Herbst-Update für Windows 10 erhalten Nutzer mehr Kontrolle über App-Zugriffsrechte. Wie Microsoft in einem Blogeintrag erklärt, sehen sie dann bereits bei der Einrichtung eines Geräts die Datenschutzerklärung des Betriebssystems. Um zu wissen, um was es dabei geht, kann man während der Installation bei den Themen „Position“, „Spracherkennung“, „Diagnose“, „Individuelle Benutzererfahrung mit Diagnosedaten“ und „Werbung“ über einen Klick auf „Lernen Sie mehr“ direkt Informationen abrufen.

Auf Rechnern mit dem „Creators Update“ erscheint bei der Installation neuer Programme die Abfrage von Zugriffsrechten. Nutzer können hier dann beispielsweise entscheiden, ob die Software auf sensible Elemente wie die Kamera, den Standort, das Mikrofon oder die Kontakte zugreifen kann. Bisher fragt Windows 10 lediglich, ob Apps den Standort des Nutzers verwenden dürfen.
Berechtigungen können immer entzogen werden
Benachrichtigungen erhalten dabei nur Anwendungen, die nach dem Herbst-Update installiert werden. Zugriffrechte von bereits installierten Apps lassen sich in den Datenschutzeinstellungen (Start – Einstellungen – Datenschutz) überprüfen und verwalten. Erteilte Genehmigungen können auch jederzeit wieder entzogen werden.
Für Unternehmenskunden gibt es künftig außerdem mehr Kontrolle über die Systemdaten, die Windows erhebt und an Microsoft sendet. Systemverwalter erhalten mehr Möglichkeiten zur Einschränkung dieser Telemetriedaten.
Das Fall Creators Update wird ab dem 17. Oktober schrittweise für Computer mit Windows 10 veröffentlicht. Je nach Rechnerkonfiguration kann es aber auch erst deutlich später zur Verfügung stehen. Neben der Stärkung der Privatsphäre kommen auch neue Funktionen auf die Rechner.  Dazu gehört die Möglichkeit, Mixed-Reality zu erleben, Paint 3D und eine direkte Einbindung des Cloud-Speichers One Drive.
kwe/dpa

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